Von Långsele bis ca. 17 km nördlich von åsele…gleich über die Staumauer, wo die
Ångermanälven zum x-ten X gestaut wird.
Ångermanälven zum x-ten X gestaut wird.
Von Långsele führt uns die 87-er nach Sollefteå, von dort
nehmen wir kurz die 90-er, die wir nach ca. 5 km links verlassen, das Schild
Turistväg lockt uns. Dieser führt auf der rechten Seite des
Ångermanälven nordwärts, parallel zur 90-er. Diese Wahl stellte sich als goldrichtig heraus! Schönes Flusstal mit Wiesen, Bauern- und andere Häuser und natürlich: mit Wald ebenfalls. Bei der erstmöglichen Stelle machten wir Halt. Beim schon zweiten! Wurf mit der Rute: ein recht ansehnlicher Egli (33 cm) hat den Kampf mit der „giftigen“ Angel verloren. Wow! Jetzt geht’s los, denkste, nix mehr passiert! Nun, die zeitliche Investition lag in Grenzen, so 40 Minuten? Die Weiterfahrt nach Näsåker und weiter nordwärts über die 90-er. In Hälla überfahren wir die Südgrenze von Lappland. Kurz vorher eine phantastische Seenlandschaft – ist die naheliegende Staumauer etwa dafür „verantwortlich“? Die ersten Km in Südlappland haben uns überzeugt; relativ weites Land mit Landwirtschaft, grossen Häusern und…auch Wald. Sehr gute Strasse. In Åsele zweigen wir ab auf die vermeintliche „wunderschöne“ 17 km-Neben-Strasse. Die Naturstrasse hat nicht viel geboten, doch am Schluss mündet sie (mind. für uns!) bei einer Staumauer. Exakt auf der anderen Seite finden wir ein Nachtquartier gleich an der gestauten Älven. Wunderschöner Platz! Obwohl wir uns nicht viel versprechen – da schon ziemlich spät und das Wetter scheint UNS auch nicht ideal – starten wir mit fischen. Innert 20 Min. zappeln 3 Eglis an unseren Ruten, nichts gewaltiges, aber immerhin: 28 cm, und 2 x 22 cm.
Ångermanälven nordwärts, parallel zur 90-er. Diese Wahl stellte sich als goldrichtig heraus! Schönes Flusstal mit Wiesen, Bauern- und andere Häuser und natürlich: mit Wald ebenfalls. Bei der erstmöglichen Stelle machten wir Halt. Beim schon zweiten! Wurf mit der Rute: ein recht ansehnlicher Egli (33 cm) hat den Kampf mit der „giftigen“ Angel verloren. Wow! Jetzt geht’s los, denkste, nix mehr passiert! Nun, die zeitliche Investition lag in Grenzen, so 40 Minuten? Die Weiterfahrt nach Näsåker und weiter nordwärts über die 90-er. In Hälla überfahren wir die Südgrenze von Lappland. Kurz vorher eine phantastische Seenlandschaft – ist die naheliegende Staumauer etwa dafür „verantwortlich“? Die ersten Km in Südlappland haben uns überzeugt; relativ weites Land mit Landwirtschaft, grossen Häusern und…auch Wald. Sehr gute Strasse. In Åsele zweigen wir ab auf die vermeintliche „wunderschöne“ 17 km-Neben-Strasse. Die Naturstrasse hat nicht viel geboten, doch am Schluss mündet sie (mind. für uns!) bei einer Staumauer. Exakt auf der anderen Seite finden wir ein Nachtquartier gleich an der gestauten Älven. Wunderschöner Platz! Obwohl wir uns nicht viel versprechen – da schon ziemlich spät und das Wetter scheint UNS auch nicht ideal – starten wir mit fischen. Innert 20 Min. zappeln 3 Eglis an unseren Ruten, nichts gewaltiges, aber immerhin: 28 cm, und 2 x 22 cm.
Übrigens…
der Übernachtungsort nahe dem
Stenkullakraftverk liegt ca. am 64°20‘ Breitengrad, Sonnenuntergang,
unbekannt, da bedeckt…sicher nach 22.30h.
Hier das ehemalige Zuhause des 33 cm-Eglis...
Sehr schöne Landschaftsbilder unterwegs, meint ihr nicht auch?
Seit einiger Zeit bereits die Grenze von Lappland überschritten, hier am Übernachtungsziel bei der Staumauer des "Stenkullakraftverk"
Angekommen, Ruten raus, in 20 Minuten diese 3 Eglis, ganz nett (28 u 2 x 22 cm) - wir sind zufrieden, abgesehen von den Mücken. Also, nix wie los und rein ins WoMo, das Mückenparadies lassen wir draussen
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