Wir verlassen den schönen aber z.Z.
recht stürmischen Platz mit Ziel Jokkmokk.
Nun, wir entschliessen uns, NICHT die Hauptstrasse nach
Arvidsjaur zu nehmen und von dort nordwärts zu fahren. So fahren wir über
Svannäs, Abraure, Jäkna und gelangen so zum Trollforsen am Fluss Piteälven.
Naturstrassen mit „viel Abwechslung“ prägten das Tagesbild nebst anderem. Zum
anderen gehörten diverse Gruppen von Ren, einige Seelein und dann der recht
mächtige Fluss Piteälven mit den Stromschnellen (Trollforsen). Wettermässig
durchzogen, aber ohne Regen. Die vielen Fotos sähen bei sonnigem Wetter noch
toller aus. Die Schwedischen Älven sind also nicht etwa Elfen…sondern Flüsse.
Wir sind auch anderen Älven „begegnet“, eindrücklich, wirklich! Der Frühling
ist hier noch nicht alt.
Am Piteälven sind wir einem deutschen, erfahrenen Fischer
begegnet. Das war echt wertvoll. In Moskosel haben wir den liebgewonnenen
Naturstrassen ade gesagt (in Wahrheit; genug ist genug nach so 60 km war’s das
schon). Von Moskosel bis Jokkmokk waren‘s 114 km bei weitgehend praktisch neuer
Strasse und…leichter Regen hat eingesetzt, der erste Regen auf unserer Reise!
Etwas nach Moskosel entdeckten wir einen Super-Rastplatz mit ganzem
WoMo-Service, WC, Wasser und… ganz fantastisch gelegen am Fluss Piteälven,
alles gratis. Leider kam’s für uns nicht in Frage, weil wir unbedingt auf
Empfang sein wollten/mussten mit unserem Mobil-Internet-Stick. So sind wir auf
dem Coop (gibt’s hier auch! ausgesprochen = kuup) – Parkplatz „gelandet“, d.h.
wir schlafen hier.
(Polarkreis: 66° 34‘)
Hier haben wir den deutschen Fischer getroffen
Fahren hier wirklich alternierend zu Autos Züge?
Blick aus dem WoMo-Essraum...
Auf geht's! Der Trollforsen soll uns zeigen, was er zu bieten hat...
Hoffentlich hält die Hängebrücke...aber sicher!
Viele eindrückliche Stromschnellen
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